Unsere Schule

24 gute Gründe für die Evangelische IGS Wunstorf

... gemeinsam in die Zukunft

1. Eine Schule für alle: Jedes Kind ist willkommen, alle Schulabschlüsse sind möglich, vom Förder- und Hauptschulabschluss bis zum Abitur.

Wie wir miteinander arbeiten

2. Fördern und fordern: Nach einer Zeit der Eingewöhnung wird neben den Unterricht im Klassenverband in überschaubaren Förder- und Fordergruppen gearbeitet.

3. Lernunterstützung und Selbstständigkeit: Lernen nach Arbeitsplänen, in Projekten und Gruppenarbeiten wird von Anfang an mit dem Ziel angeregt, Mitverantwortlichkeit zu erreichen. Für seinen Lernerfolg können Kinder am besten Sorge tragen, wenn sie in Kleingruppen arbeiten.

4. Heterogene Lerngruppen: Kinder haben verschiedene Begabungen und sind unter- schiedlich leistungsstark. Bei uns lernen sie in dezentralen Lernformen (Partner-/ Gruppen-arbeit) und kooperativen Lernsituationen – eine wichtige Lernchance für Schülerinnen und Schüler aller Lernniveaus.

5. Teamarbeit: Im Schulalltag bringt jeder seine Stärken zum Wohle aller ein – eine auch in der Berufswelt geforderte Grundkompetenz.

6. Chancen für individuelle Entwicklung: Unsere Schule zeichnet sich durch binnendifferenzierenden Unterricht und bis Klasse 10 eine hohe Durchlässigkeit aus.

7. Beratung: Die ILE (individuelle Lernentwicklung) wird dokumentiert und transparent gemacht. Schüler- und Elternsprechtage, persönliche Laufbahnberatung sind wichtig.

8. LEB statt Zensur: Lernentwicklungsberichte beschreiben die Leistungen/ Kompetenzen jedes Kindes ausführlich.

Unser unterrichtliches Angebot

9. Profil: Bläserklasse / Profil Mensch und Medien: Wir haben ein Profil-Angebot für alle Schüler in den Klassen 5/6 entwickelt, das eine der Klassen zu einem Klassenorchester werden lässt, daneben ein Angebot, in dem wir breites Spektrum an Medien-Grundkenntnissen vermitteln.

10. Sprachenvielfalt zweite Fremdsprache: Neben Französisch kann Spanisch ab Klasse 6 gewählt werden; Schüleraustausche mit Flers, Partnerstadt von Wunstorf, und Saint Andres, Vorort von Barcelona, sind integraler Bestandteil des Fremdsprachenunterrichts.

11. Religionsunterricht: Neben Evangelischem / Katholischem Religionsunterricht wird auch Islamischer Religionsunterricht erteilt. In den jüngeren Jahrgängen werden in diesem Rahmen wöchentliche Andachten gefeiert.

12. Fachliches und soziales Lernen: Wissen und soziale Kompetenz sind gleichrangig, in Klasse 5 steht neben dem Fachunterricht die Aufgabe, eine Klassengemeinschaft, in der alle für einander einstehen und miteinander arbeiten können, zu entwickeln.

13. Methodenlernen: Wir führen die Methodenvielfalt weiter, mit der Ihre Kinder in der Grundschule vertraut gemacht worden sind. In einem eigenen Schulfach in Klasse 5 verstärken wir ein klares Verständnis eigenständiger zielführender Arbeit.

14. Arbeiten und Üben: Ihre Kinder lernen in täglich ausgewiesenen AÜ-Stunden, eigenverantwortlich zu lernen und zu üben, sie werden darin von einer Lehrkraft unterstützt. Der Klassenrat stärkt diese Selbstverantwortung.

15. Legasthenie-Therapie: Auch individuelle Teilleistungsschwächen verstehen wir als schulische Aufgabe. Eine Legasthenie-Therapeutin arbeitet vor Ort.

Grundhaltung, aus der wir handeln

16. Respekt und Vertrauen: Jedes Kind ist für uns ein Geschöpf Gottes und wertvoll, das vermitteln und leben wir.

17. Fähigkeiten und Interessen sind geschätzt: Die Schule lebt von und mit unseren Schülerinnen und Schülern, im Unterricht nehmen wir sie wertschätzend auf.

18. Die Liebe Gottes zu den Menschen leitet uns: Wir lernen miteinander und voneinander, gehen liebevoll und wertschätzend miteinander um.

Ganztagsschule

19. Ganztagsschule, auf dem Weg zum gebundenen Ganztag: Die Schule ist Lebens- und Lernbereich der Kinder.

20. Offener Anfang: Schülerinnen und Schüler können ab 7:20 Uhr unter Aufsicht in der Pausenhalle sein.

21. AGs und Projekte: Für jedes Kind steht ein vielfältiges Mittagsband- und AG-Angebot bereit, mit dem unterschiedliche persönliche Stärken im sportlichen, kreativen, musisch-künstlerischen Bereich aufgenommen werden.

Zusammenleben

22. Vernetzung in Wunstorf: Bewährt hat sich die Kooperation mit der Musikschule, mit Sportvereinen, dem Bauhof, Kirchengemeinden…

23. Offen für alle Menschen mit und ohne Religionen: Jeder ist willkommen! Wir setzen ein Interesse an der kritischen Auseinandersetzung mit religiösen Fragen voraus.

24. Christliches Selbstverständnis: Es gibt im Schulalltag ein Innehalten – die Schüler planen und gestalten wöchentlich Andachten und zu den Festen im Kirchenjahr Gottesdienste. Auch diakonisches Handeln ist Bestandteil des Schullebens.
 

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Frau Elke Helma Rothämel
Nordbruch 23
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